Kaum geizt dieser Sommer nicht mit Sonnenstrahlen, kann man sich auch wieder einmal vor die Tür wagen. Am Samstag stieß Alf deswegen auf einen kleinen Laden in der Kastanienallee und hatte die Gelegenheit, „Textilien aus einer anderen Zeit“ kennenzulernen. Wo? Im „fein und ripp„, direkt an der Ecke zur Oderberger Straße.

Seit Dezember haben Joachim, Aljoscha und Marlon ihren eigenen Laden eröffnet. Ein Teil des väterlichen Reisebüros dient nun dazu, nicht nur eine Reise in die 1920er Jahre zu unternehmen, sondern vor allem modische Schätze aus den zurückliegenden 90 Jahren zu entdecken.

Nach Monaten auf dem Mauerpark, einem festen Kundenstamm und der Überraschung, ab und an auf der Straße zu hören, wie über „fein und ripp“ geschwärmt wird, fassten die drei den Entschluß, den Schritt in den eigenen Laden zu wagen.

Vor allem Männer können bei „fein und ripp“ fündig werden: Neben T-Shirts und Trägerhemden stechen vor allem die Knopfleistenhemden hervor, die „original und ungetragen“ vor den Kunden liegen. Für Frauen gibt es Blusen, Unterhemden und Nickis. Highlights sind sicherlich das aus den 1940er Jahren stammende Charmeuse, einem Unterhemd mit Décolleté, sowie weitere nette Sachen für unten drunter.

Auch Bodenständiges für den Mann von Welt gibt es: Original Trabert Stiefel aus Deutschland mit Liebe zum Detail sowie Jeanshosen der Pike Brothers, die vor allem durch ihre Langlebigkeit bestechen.

Wer immer auf dem Laufenden bleiben möchte, schickt am besten eine Mail an aljoscha[.]augustin[at]feinundripp.de, um in den Newsletter aufgenommen zu werden. Hier erfahrt ihr auch, wo die drei in Deutschland wieder ein bisher unentdecktes Lager aufgetan haben, um uns allen weiterhin so einmalig originale Mode präsentieren zu können.

Up-to-date bleibt ihr natürlich auch auf der Fanpage der drei Männer vom Ripp-Shop.