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	<title>DesignmobDesignmob | Designmob</title>
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	<description>Buy Organic, Buy Fair</description>
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		<title>Aus unserem Kleiderschrank &#8211; fein und ripp</title>
		<link>http://www.designmob.de/2012/02/21/aus-unserem-kleiderschrank-fein-und-ripp/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf-Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserem Kleiderschrank]]></category>
		<category><![CDATA[fein und ripp]]></category>
		<category><![CDATA[Kastanienallee]]></category>
		<category><![CDATA[Knopfleistenhemd]]></category>
		<category><![CDATA[Plüschware]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin schneit es wieder und die Temperaturen sinken. Da braucht Mann durchaus etwas Warmes um den Oberkörper. In einer losen Reihe stellen wir euch faire Kleidung vor - und zwar direkt aus unseren Kleiderschränken. Heute: Das Knopfleistenhemd aus "fein und ripp".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer losen Reihe stellen wir euch faire Kleidung vor – und zwar direkt aus unseren eigenen Kleiderschränken.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.feinundripp.de"><img class="aligncenter  wp-image-1245" title="Logo &quot;fein und ripp&quot;" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/02/DE302009006437.jpg" alt="" width="384" height="384" /></a>In Berlin schneit es wieder, die Temperaturen sinken. Da wünscht sich mancher Mann nichts lieber als ein wärmendes Hemd oder Shirt für die Momente auf den Straßen Berlins. Alf hat solch ein Hemd in einem seiner Lieblingsläden gefunden: dem <a title="Textilien aus einer anderen Zeit - fein und ripp" href="http://www.designmob.de/2011/08/16/fein-und-ripp/" target="_blank">fein und ripp auf der Kastanienallee</a>.</p>
<blockquote><p>Seit Dezember haben Joachim, Aljoscha und Marlon ihren eigenen Laden eröffnet. Ein Teil des väterlichen Reisebüros dient nun dazu, nicht nur eine Reise in die 1920er Jahre zu unternehmen, sondern vor allem modische Schätze aus den zurückliegenden 90 Jahren zu entdecken.</p></blockquote>
<h3>Unbelassene Baumwolle anno 1920</h3>
<p>Original und ungetragen fühlt sich das dicke Knopfleistenhemd besonders weich an. Kein Wunder, ist doch das Hemd mit einem Fähnchen für &#8220;Plüschware&#8221; versehen und erinnert an Nicki-Stoff. Statt Nicki trägt Alf allerdings naturbelassene Baumwolle auf der Haut, mit einer 3/4 Armlänge. Nach dem Waschen bei 30 Grad sollte das Hemd noch in Form gezogen werden &#8211; fertig ist der warme Begleiter für kalte Tage und Nächte.</p>
<p><a href="http://www.feinundripp.de/index.php?site=produkte&amp;kategorie=50&amp;id=107"><img class="aligncenter  wp-image-1243" title="Knopfleistenhemd von &quot;fein und ripp&quot;" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/02/1306346541_IMG_2960-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a></p>
<p>Produziert wurden diese Hemden, die es auch in weiteren farblichen Ausführungen sowie in &#8220;dünn&#8221; gibt, in den 1920er und 1930er Jahren. Aufgespürt wurden die Exemplare in alten Lagerhallen &#8211; Alfs Hemd stammt von der schwäbischen Alp. Kostenpunkt für das Fundstück aus einer anderen Zeit: 70 Euro.</p>
<p>Die beiden Brüder samt Vater im Gepäck erweitern ihr Sortiment peu à peu. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, schickt am besten eine Mail an <strong>aljoscha[.]augustin[at]feinundripp.de</strong>, um in den Newsletter aufgenommen zu werden.</p>
<h3>Wo finde ich was?</h3>
<p>Das fein und ripp findet ihr auf der Kastanienallee 91/92 in Berlin-Prenzlauer Berg. Online sind die drei Herren unter <a title="fein und ripp" href="http://www.feinundripp.de/" target="_blank">http://www.feinundripp.de/</a> zu finden.</p>
<p><a title="Aus unserem Kleiderschrank" href="http://www.designmob.de/category/aus-unserem-kleiderschrank/"><strong>Weitere Artikel aus unserer Reihe &#8220;Aus unserem Kleiderschrank&#8221;</strong></a></p>
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<p><img class="alignright  wp-image-465" title="Alf" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2010/05/Alf.jpg" alt="" width="63" height="105" /></p>
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		<title>Aus unserem Kleiderschrank &#8211; g=9.8</title>
		<link>http://www.designmob.de/2012/02/13/g98/</link>
		<comments>http://www.designmob.de/2012/02/13/g98/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf-Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserem Kleiderschrank]]></category>
		<category><![CDATA[g=9.8]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiderschrank]]></category>
		<category><![CDATA[Lingerie]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Tex Standard 100]]></category>
		<category><![CDATA[Pinienviskose]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Viskose]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Abkürzung? Nein. Eine Gleichung? Ja! Doch für was steht diese? Für nicht weniger als die Erdanziehungskraft. In einer losen Reihe stellen wir euch faire Kleidung vor - und zwar direkt aus unseren Kleiderschränken. Heute: Unterwäsche von g=9.8 aus Frankreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer losen Reihe stellen wir euch faire Kleidung vor – und zwar direkt aus unseren eigenen Kleiderschränken.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="wp-image-1050 aligncenter" title="Logo von g=9.8" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/g98_large_tc.png" alt="" width="274" height="137" /></p>
<p>Was könnte sich hinter dieser stecken? Nicht weniger als die Formel der Erdanziehungskraft, die uns daran erinnern soll, sorgfältig mit unserer Erde umzugehen. Diese Attitüde verfolgt auch das Unterwäsche-Label, dass hinter <strong><a title="g=9.8" href="http://www.organiclingerie.fr/" target="_blank">g=9.8</a></strong> steht.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Q0-yJ0mbB4M" frameborder="0" width="632" height="370"></iframe></p>
<p>Gründerin Sophie Young arbeitet seit mehreren Jahren bereits an Unterwäschekollektionen. Die Allergien ihres kleinen Sohnes zwangen die Macherin zum persönlichen Umdenken und so entwickelte sie eine Wäschekollektion, die zu 100 Prozent einem umweltschonenden und hautfreundlichen Anspruch gerecht wird.</p>
<h3>Hoher Tragekomfort mit kleinen Schwächen</h3>
<p>Die Kleidungsstücke bestehen aus  <a title="Viskose u.a. aus Pinien" href="http://www.damenmodeberater.de/materialberater/viskose-materialberater.html" target="_blank">Pinienviskose</a>, einer Faser, die einen besonders hohen Tragekomfort ermöglicht. Pinienviskose ist weich wie Kaschmir, trägt sich sehr bequem und wirkt außerdem temperaturregulierend.</p>
<blockquote><p>Den Rohstoff für Viskose liefert Eukalyptus-, Pinien- und Buchenholz. Nach einem aufwändigen Prozess wird die daraus gewonnene Spinnmasse durch feine Düsen gepresst. Die daraus entstehenden Spinnfäden, werden nach weiteren Behandlungen zu Spinnfasern verarbeitet.</p></blockquote>
<p>Einen kleinen Nachteil konnte Nastja allerdings beim Tragen bereits feststellen: Bei manchen Teilen ist der Stoff ein empfindlich, so dass schnell einmal ein Loch eingerissen ist. Das Gute daran wiederum: die Löcher fransen nicht aus oder werden größer.</p>
<h3>Kann Pinienviskose wirklich öko sein?</h3>
<p>Für die Herstellung dieser Stoffe werden die Abfälle des Baumschnittes der Seidenkiefer recycelt. Während des gesamten Herstellungsprozesses versucht Sophie Young nach eigener Auskunft so viel wie möglich wieder zu verwerten. In wie weit die Verwendung von Viskose &#8211; einer Chemiefaser &#8211; mit einem ökologischen Anspruch in Einklang steht, wird <a title="Dorothe Becker und die Frage der Viskose" href="http://www.green-fashion-blog.dorotheabecker.com/?p=112" target="_blank">durchaus angezweifelt</a>.</p>
<blockquote><p>Der Oeko-Tex® Standard 100 ist ein weltweit einheitliches Prüf- und Zertifizierungssystem für textile Roh-, Zwischen- und Endprodukte aller Verarbeitungsstufen. Die Schadstoffprüfungen umfassen gesetzlich verbotene und reglementierte Substanzen, bekanntermaßen gesundheitsbedenkliche Chemikalien sowie Parameter zur Gesundheitsvorsorge.</p></blockquote>
<p>Die Kleidungsstücke von g=9.8 werden in Frankreich und Tunesien produziert und sind <a title="Öko Tex Standard 100" href="http://www.oeko-tex.com/OekoTex100_PUBLIC/content5.asp?area=hauptmenue&amp;site=oekotexstandard100&amp;cls=01" target="_blank">Öko Tex Standard 100 zertifiziert</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1051" title="Verpackung von g=9.8" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/54-159-thickbox.jpg" alt="" width="270" height="270" /></p>
<h3>g=9.8 ist zu finden bei &#8230;</h3>
<p>Angeboten werden neben BHs, Boxern, Shorties, Bodys, oder Tops auch verschiedene Strümpfe, die zu den Kollektionsteilen passen. In Berlin findet ihr eine Auswahl der Kollektionen von g=9.8 bei unseren <strong><a title="Einige Artikel aus der Kollektion von g=9.8 im Wertvoll Shop" href="http://www.wertvoll-berlin.com/g%3D98:.:15.html" target="_blank">Freundinnen von Wertvoll</a></strong> in der Marienburger Straße im Prenzlauer Berg.</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr unter anderem bei <a title="g=9.8 bei Style Ranking" href="http://www.styleranking.de/news/fashion-news/g-98-die-neue-bio-dessous-marke-aus-frankreich" target="_blank">Style-Ranking</a>, <a title="Running Heels about g=9.8" href="http://runninginheels.co.uk/articles/g9-8/" target="_blank">Running Heels</a>, <a title="g=9.8 bei Wertvoll" href="http://www.wertvoll-berlin.com/shop_content.php?coID=45" target="_blank">Wertvoll</a>, <a title="g=9.8 bei Wear Aware" href="http://www.wear-aware.com/de/brands/g98/" target="_blank">Wear Aware</a> und <a title="Unique Nature über g=9.8" href="http://www.unique-nature.com/shop/designer/g98/" target="_blank">Unique Nature</a>. Mehr zum Thema &#8220;Unterwäsche&#8221; findet ihr auch bei unseren Schweizer Freunden vom <a title="Who made your pants - Unterwäsche, Teil 1" href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/2011/12/22/who-made-your-pants-unterwasche-teil-i/" target="_blank">NETZWERK FAIRE MODE</a>.</p>
<h3>Aus unserem Kleiderschrank</h3>
<p>Die weiteren Artikel aus unserer Reihe: <strong><a title="Aus unserem Kleiderschrank: TWOTHIRDS" href="http://bit.ly/srfcQC">TWOTHIRDS</a></strong>, <a title="Aus unserem Kleiderschrank: toodot" href="http://bit.ly/p1nGnz"><strong>toodot</strong> </a>und <strong><a title="Aus unserem Kleiderschrank: Patagonia" href="http://bit.ly/of2twV">Patagonia</a></strong>!</p>
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<p><img class="alignright  wp-image-694" title="Nastja" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2011/10/249861_174767779245858_114161825306454_381182_4469_n.jpg" alt="" width="94" height="119" /></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Dresscode Yourself&#8221; &#8211; Ein Fashion Week Review</title>
		<link>http://www.designmob.de/2012/02/06/dresscode-yourself-ein-fashion-week-review/</link>
		<comments>http://www.designmob.de/2012/02/06/dresscode-yourself-ein-fashion-week-review/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf-Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethical Fashion Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Weak]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[Green Showroom]]></category>
		<category><![CDATA[Lavera Showfloor]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Benz Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-faire Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Jubel, Trubel, Heiterkeit - Auf ins Mode-Bohei. Chef-Reporterin Anne Wenkel und Assistent Alf-Tobias Zahn waren auf der Berliner Fashion Week 2012 unterwegs - mit böser Zunge, scharfem Blick und bohrenden Fragen. "Desscode Yourself" - Ein Fashion Week Review]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>heute muss es schnell gehen, schließlich müssen wir in diesen tagen viel zeit in blendendes aussehen investieren, um zwischen androgynen supermodels, ambitionierten jungdesigner_innen und angestrengten promohasen bloß nicht als totally underdressed aufzufallen. überall wird gefashionweeked, gebreadandbuttert und geshowandordert, bei uns hingegen kommen die fundsachen des vergangenen jahres allmählich wieder in mode. dress well, get dressed and dresscode yourself. nur dem deutschen schweinekonzern, der seinen namen an das edelschaulaufen am brandenburger tor rangesponsort hat, würden wir allzugern gern die tarnhosen ausziehen.</p>
<p>(clubkollektiv von ://about blank)</p></blockquote>
<h3>Jubel, Trubel, Heiterkeit &#8211; Auf ins Mode-Bohei</h3>
<p>Tarnhosen an und rein ins Getümmel. Anne Wenkel war mit böser Zunge und scharfen Beobachtungen mit Assistent Alf-Tobias Zahn auf der Berliner Fashion Week 2012 unterwegs.</p>
<p>Neben dem erstmaligen Erleben des Mode-Boheis in der Hauptstadt lag das Hauptaugenmerk auf den so genannten &#8220;grünen&#8221; Begleiterscheinungen der Fashion Week: dem Greenshowroom, der Ethical Fashion Show, dem Lavera Showfloor und etwa der Toast &amp; Jam Vintage Fashion Fair.</p>
<p>Und natürlich durfte auch eine, wenn auch kurze, Stippvisite des von Mercedes Benz gesponserten Teils der Fashion Week nicht fehlen. Ist es nicht schön, dass auch dieser &#8220;<a title="Deutsche Rüstungsexporte nehmen zu - Man schießt deutsch" href="http://www.taz.de/!27069/" target="_blank">Schweinekonzern</a>&#8221; noch von einem <a title="Berliner Fashion Week 2012" href="http://www.modeaffaire.de/magazin/neues-von-den-messen/berliner-fashion-week-2012/" target="_blank">grünen Schimmer</a> profitiert und mit Begrifflichkeiten wie Nachhaltigkeit, Fairness und Umweltbewusstsein in Verbindung gebracht wird? Klasse, oder?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1126" title="Berliner Fashion Week 2012" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/fw_01.jpg" alt="" width="461" height="614" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Böse, schonungslos und definitiv subjektiv</h3>
<p>In drei Artikeln führt euch Anne durch ihre persönlichen Eindrücke von der Berliner Fashion Week. Sie konnte auf Grund ihrer knappen Zeit nicht alles und jeden besuchen &#8211; die vollkommene Subjektivität steht demnach im Mittelpunkt dieses Reviews und verzichtet auf jegliche Allgemeingültigkeit. Anne sah sich um, diktierte und notierte &#8211; lest selbst, was dabei alles zu Tage gefördert wurde &#8230;</p>
<h3><em><a title="Vintage Fashion Fairy Tale und die Philosophie des &quot;R&quot;" href="http://bit.ly/xNc9jn">Vintage Fashion Fairy Tale und die Philosophie des &#8220;R&#8221; (Klick)</a></em></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bit.ly/xNc9jn"><img class="wp-image-1129 aligncenter" title="Vintage Fashion Fairy Tale" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/fw_04.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<h3><em><a title="Zwischen Kolonialkitschkunst und ethischem Anspruch" href="http://bit.ly/xDdbym">Zwischen Kolonialkitschkunst und ethischem Anspruch (Klick)</a></em></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bit.ly/xDdbym"><img class="wp-image-1127 aligncenter" title="Zwischen Kolonialkitschkunst und ethischem Anspruch" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/fw_02.jpg" alt="" width="461" height="614" /></a></p>
<h3><em><a title="Wenn Haute Couture auf Chapati trifft" href="http://bit.ly/xl3DuO">Wenn Haute Couture auf Chapati trifft (Klick)</a></em></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bit.ly/xl3DuO"><img class="wp-image-1128 aligncenter" title="Gilligans Island" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/fw_03.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<h3>Quo vadis, öko-faire Mode auf der Fashion Week?</h3>
<p>Bevor ihr weiterklickt, schließen wir dieses Intro mit einem <a title="Weniger sexy war nie" href="http://www.taz.de/!85808/" target="_blank">Zitat aus der taz</a> und öffnen mit einigen Gedankenanstößen ein neues Feld. Der taz-Artikel zum nachfolgenden Zitat bringt vieles,  wenn auch unnötig gekünstelt, auf den Punkt und schließt mit einem konsequenten Ende:</p>
<blockquote><p>Auf der Fashion Week drapieren sich die Veranstalter selbst gern mit den Event-Labels &#8220;GreenAvantgarde&#8221; oder &#8220;EthicalDesign&#8221;. Der Armut nebenan aber stillos die kalte Schulter zu zeigen, darüber lässig die trendige Jutetasche drapiert, das Ganze in der Hoffnung auf ein paar Almosen aus dem städtischen Etat &#8211; und auf den sozialdemokratischen Modegott Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister, der das gerade geschlossene Neuköllner C&amp;A zum Atelierhaus für fünfzig Jungdesigner umrichten will &#8211; all das macht die Berlin Fashion Week gleich der &#8220;Berliner Modeszene&#8221; genauso überflüssig für die Mode, wie es die stylischen Jugendlichen aus Neukölln, ihre ethisch gewandeten SozialpädagogInnen und die Jung-&#8221;Designer&#8221; aus Kreuzkölln für die Wirtschaft bereits sind.</p></blockquote>
<p>Wir fragen uns dabei: Wie sehr benötigt die &#8220;öko-faire Modeszene&#8221; einen Lift wie die Berliner Fashion Week, um all die Oberflächlichkeit und Vergesslichkeit dieser zu tolerieren? Gerade der Anspruch an Nachhaltigkeit, an ein umweltbewusstes Verhalten und an faire Arbeitsbedingungen steht in einem deutlichen Gegensatz zu einigen potenten Sponsoren, dem Anspruch der Fashion Week und dem Selbstverständnis des Großteils der Textilindustrie.</p>
<h3>Attribute statt Schnitte</h3>
<p>Und noch eine weitere Windung weitergedreht: Wie lange definiert sich die öko-faire Mode noch über die Attribute &#8220;öko&#8221; und &#8220;fair&#8221;? Kann das die Zukunft sein? Wie lange kann sich diese Mode es leisten, in einer Nische zu verweilen? Wann beginnt dieser Bereich wirklich Mode zu sein und damit in größeren Strukturen zu denken und zu handeln? Reden wir hier über eine Utopie oder über eine denkbare Entwicklung, die noch von uns &#8211; Produzenten, Konsumenten, Künstlern &#8211; angestoßen werden muss?</p>
<blockquote><p>Leider war ich auch besonders von der grünen Mode recht enttäuscht. Ich habe den Eindruck, dort dreht sich auch immer alles nur um Yoga oder Wohlfühlkleidung, wenn es etwas eleganter zugeht, sieht es meistens dann eher bieder aus. In der grünen Mode fehlen mir ganz klar Designer und Labels, die herausstechen im Design und die sich trauen auch für die konventionelle Frau was zu schaffen und auch das „Nicht-Ökovolk“ zu begeistern. [...] Die grüne Mode kann ich nicht nur von „Ökos“ überleben, also muss man darüber hinaus wachsen, das Preis-Leistungs-Verhältnis anpassen und konventioneller und mutiger in die Designs gehen.</p>
<p><a title="Highlights und Statements: Berliner Fashion Week im Januar 2012" href="http://www.modeaffaire.de/magazin/neues-von-den-messen/highlights-und-statements-berliner-fashion-week-im-januar-2012/" target="_blank">Zitat von Malinka Remé (De la Reh)</a></p></blockquote>
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<p><img class="alignright  wp-image-695" title="Alf" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2011/10/249662_174744342581535_114161825306454_381075_6105015_n.jpg" alt="" width="63" height="105" /></p>
<p><img class="alignright" title="Anne" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/249614_174744985914804_114161825306454_381079_1771055_n.jpg" alt="" width="61" height="111" /></p>
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		</item>
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		<title>Wenn Haute Couture auf Chapati trifft</title>
		<link>http://www.designmob.de/2012/02/06/wenn-haute-couture-auf-chapati-trifft/</link>
		<comments>http://www.designmob.de/2012/02/06/wenn-haute-couture-auf-chapati-trifft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf-Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cotton made in Africa]]></category>
		<category><![CDATA[De la Reh]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Göttin des Glücks]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Starp]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Wallin]]></category>
		<category><![CDATA[Lavera Showfloor]]></category>
		<category><![CDATA[Veggie Love]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung böse: Schonungslos und definitiv subjektiv berichtet Anne Wenkel von der Fashion Week 2012. Zu guter Letzt: Seidenraupen, Lakshmi, Bootsschuhe und die mobilen Bettvorleger in der ersten Reihe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Achtung böse: Schonungslos und definitiv subjektiv berichtet Anne Wenkel von der Fashion Week 2012 – von schönen Menschen, unaussprechlichen Labeln und über Mode, die mehr sein will als bloßer Stoff. Gemeinsam mit Assistent Alf-Tobias Zahn urteilt sie über öko-faires Sein und grün-schimmernden Schein und stellt die Frage des Tages.</em></p>
<p style="text-align: left;">Was wäre die Fashion Week ohne einen Besuch der vielen Schauen und Laufstege? Genau: Kein Besuch der Fashion Week! Deswegen waren Anne und Assistent Alf in öko-fairer Mission auf dem <a title="Lavera Showfloor" href="http://www.showfloor-berlin.com/" target="_blank">Lavera Showfloor</a> unterwegs. Die Objekte der modischen Begierde: <a title="Julia Starp" href="http://www.juliastarp.net/" target="_blank">Julia Starp</a>, <a title="Göttin des Glücks" href="http://www.goettindesgluecks.com/" target="_blank">Göttin des Glücks</a> und <a title="Lars Wallin" href="http://www.larswallin.com/" target="_blank">Lars Wallin</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter  wp-image-1128" title="Gilligans Island" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/fw_03.jpg" alt="" width="614" height="461" /></p>
<h3>Lavera Showfloor oder &#8220;Auf welcher Liste steht ihr denn?&#8221;</h3>
<p>&#8220;Steht ihr auf der Liste von Julia?&#8221;, begrüßte eine nette Dame Anne und Assistent Alf am Eingang des Showfloors. &#8220;Nein, eher Presse, Blog und so!&#8221;. Letztlich standen die beiden auf keiner Liste, wie sich herausstellte. Anne und Alf zückten also kurzerhand ihre Visitenkarten, damit der Showfloor-Abend nicht schon zu Ende war, bevor er überhaupt begonnen hatte.</p>
<p>An der Garderobe bekamen alle Gäste, die sich ihrer wärmenden Bekleidung entledigten, ein Lavera Goodie Bag für die eigene Visage. Kundenfang leicht gemacht &#8211; wenigstens waren die Produkte deutlich besser als das Beinbalsam und der neueste Mascara im <a title="Der Inhalt der Mercedes-Benz Fashion Week Goodie Bag im Januar 2012" href="http://www.josieloves.de/der-inhalt-der-mercedes-benz-fashion-week-goodie-bag-im-januar-2012/" target="_blank">Goodie Bag der MBFW (BTW: WTF!?!)</a> (wir lieben Akronyme).</p>
<p>Anne, der Ästhetin, missfielen bereits in den ersten Minuten nicht nur die Getränkepreise, sondern vor allem die Komposition des Veranstaltungsortes: Ein überdimensioniertes Lavera Poster brüllte den Gästen den Zusatz &#8220;Naturkosmetik&#8221; etwas zu aufdringlich entgegen. Gepaart mit dem Karstadttechno 2.0 im Hintergrund wurde den Besucherinnen und Besuchern eine Melange aus öko-fairen Produkten und modisch anmutender Kleidungspräsentation geboten, die noch einer künstlerischen Abstimmung bedurft hätte. Punkt.</p>
<h3>Julia Starp oder die Selbstbestimmung der Seidenraupen</h3>
<p>Wer nun diese Julia ist, auf deren Liste wir hätten stehen können, könnte sich der/die ein oder ander/e jetzt fragen. Gemeint war Julia Starp, Designerin aus Hamburg, die bereits im Vorfeld der Fashion Week für ihre Kollektion &#8220;Spiegelverkehrt&#8221; <a title="TV Berlin: Julia Starp" href="http://www.tvb.de/newsmeldung/datum/2011/01/20/fruehcafe-talk-mit-julia-starp-und-sabine-kaack-20012011.html" target="_blank">gelobt wurde</a>. Eine der Besonderheiten: Sie arbeitet mit der Initiative <a title="Cotton made in Africa" href="http://www.cotton-made-in-africa.com/" target="_blank">&#8220;Cotton made in Africa&#8221;</a> zusammen:</p>
<blockquote><p>Die <a href="http://www.cotton-made-in-africa.com/die-stiftung/aid-by-trade-foundation.html">Aid by Trade Foundation</a> verfolgt einen innovativen Ansatz der Entwicklungszusammenarbeit. Statt Geld nach Afrika zu schicken, leistet ihre Cotton made in Africa Initiative nach den Prinzipien eines „Social Business“ Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel. Die afrikanischen Kleinbauern, die sich der Initiative angeschlossen haben, sind dabei Partner auf Augenhöhe.</p></blockquote>
<p>Sicherlich ein guter Ansatz &#8211; nur leider half dieser der Kollektion nicht wirklich weiter. Wieso?</p>
<blockquote><p>Die Schnitte sind ganz ok, aber die Stoffe? Konzentrische Kreise auf Strickware &#8211; 50er-Jahre-Zitate können auch stilvoller sein. Schön auch: alle Models tragen struppige Wüstenhexen auf ihrem Zopf! Was soll mir das sagen? Immerhin: Barbara Meier läuft mit. Allerdings: Anstatt Concealer war wohl nur noch Spachtelgips da! <a title="Barbara Meier, Miriam Höller – Julia Starp F/W 12/13" href="http://mbfashionweek.wordpress.com/2012/01/20/barbara-meier-miriam-holler-julia-starp-fw-1213/" target="_blank">Die arme Frau hatte gar keine Gesichtsfarbe mehr</a>!</p></blockquote>
<p>Mit einem weiteren Aspekt ihrer Kollektion und Herangehensweise hatte es Julia Starp auch in die <a title="Die Köpfe hinter der grünen Mode (FTD)" href="http://www.designmob.de/wp-admin/post.php?post=1156&amp;action=edit&amp;message=10" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> (FTD) geschafft: &#8220;Seidenraupen sollen nicht sterben, nur damit der Mensch seine Eitelkeit befriedigt&#8221;. Anstelle der konventionellen Art und Weise der Seidengewinnung &#8211; &#8220;die Raupen werden mit den Kokons ins kochende Wasser geworfen!&#8221; &#8211; bevorzugt Starp laut FTD &#8220;die rauere Peace Silk, aus der die Tiere schon geschlüpft sind.&#8221;</p>
<p>Die Selbstbestimmung der Seidenraupe und die Baumwoll-Initiative mehrere afrikanischer Staaten &#8211; an diesen beiden Randaspekten erkennt man bereits: Es geht bei Julia Starp erst in zweiter Linie um die eigentliche Mode. Die Verkaufsargumente sind andere &#8230; und das war nicht zu übersehen!</p>
<h3>Göttin des Glücks oder Lakshmi und Chapati</h3>
<p>Viel Kritik sammelte sich also bereits nach dem ersten &#8220;Walk&#8221; im Assistentenbüchlein &#8211; doch dies war nichts gegen die Tiraden, die Madame Wenkel sich über die Göttin des Glücks erlaubte! Genauer: Es fehlten ihr zunächst die Worte, dann, nach einem Moment der Einkehr, das entsprechende Vokabular. Glücklicherweise waren doch noch einige Gäste anwesend, die Anne einige derbe Worte leihen konnten.</p>
<blockquote><p>Eigentlich hat meine Erinnerung alles Schreckliche ausgeblendet – leider habe ich ein Faltblatt von der kurzrasierten Rothaar-Göttin mitgenommen: Zauberhafte Namen wie „Lakshmi“ oder „Eurynome“, plüschige Hippieschnitte à la Chapati in quietschigem Rosa-Rot und Lila. Dazu noch eine Petrol-Strumpfhose und Lack-Gummistiefel in Pink.</p></blockquote>
<p>Ja, da schlägt das Prenzl&#8217;Berger Herz der Mit-40er während der Stillzeit höher! Oder auch: Optischer Patschulliduft für die Ethno-Hexe von heute. <a title="Bilderstrecke &quot;Göttin des Glücks&quot;" href="http://zigorimedia.files.wordpress.com/2011/02/gc3b6ttin-des-glc3bccks-bildstrecke.jpg" target="_blank">Mode, die auf der Fashion Week präsentiert wird bzw. die dort vermutet wird, geht anders!</a></p>
<p>Eine weitere Beobachtung am Rande: Zwei &#8220;Buben&#8221; im mittleren 20er-Bereich, die ernsthaft im Nautic-Yacht-Chic auf eine Fashion Show in Berlin kommen und sich damit wohl fein angezogen fühlen. Anne wiederum fühlte sich prompt an <a title="Intro von &quot;Gilligan's Island&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=cfR7qxtgCgY" target="_blank">Gilligan&#8217;s Island</a> erinnert!</p>
<h3>Lars Wallin oder die Prügel in der ersten Reihe</h3>
<p>So unzufrieden? Ist doch öko und fair und toll und nachhaltig! Was ist denn los? Ja, stimmt alles. Ist aber auch &#8211; rein subjektiv geschrieben &#8211; weit davon entfernt, wirkliche Mode zu sein. Stoffe mit Mustern? Ja. Stilvolle Mode mit Anspruch? Nein. Der letzte Walk des Abends rettete zumindest diese Hoffnung: Toll anzusehende Haute Couture vom königlich schwedischen Hofdesigner Lars Wallin.</p>
<p>Tolle Mode und auch mal passende Musik zur Schau, so die einhellige Meinung der beiden Schreiberlinge und der anderen Rümpfnasen in den Reihen 2-7. Was allerdings Wallin mit öko-fairer Mode zu tun hat, konnten wir selbst nach investigativster Recherche nicht mehr herausfinden. <em>(Wer was weiß: Bitte kommentieren)</em></p>
<p>Die Highlights: Das Publikum in Gänze (darunter D-Prominente und <a title="Sebastian Deyle (ehemals Seriendarsteller aus dem Marienhof)" href="http://www.sebastiandeyle.de/" target="_blank">Ex-TV-Sternchen</a>) und im Speziellen die Bewegungen in der ersten Reihe (kleiner dicker Mann mit hünenhaften Damen an seiner Linken und Rechten bewegten sich zwei Mal auf ihre Plätze zu, nachdem beim ersten Mal diese Plätze belegt waren und die Kameras nicht auf sie gerichtet waren) waren der Knaller! In der gebotenen Kürze kann dies gar nicht so realitätsnah erläutert werden, ohne die Skurrilität der Szenerie nicht nachhaltig zu verwässern.</p>
<h3>Die Frage des Abends</h3>
<p>Was haben Kirmes-Techno, brandenburgische Modeinteressierte und die zarten Triebe öko-fairer Mode gemeinsam?</p>
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<p><img class="alignright  wp-image-1100" title="Anne" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/249614_174744985914804_114161825306454_381079_1771055_n.jpg" alt="" width="60" height="112" /></p>
<p><a title="Dresscode Yourself" href="http://bit.ly/y7k8aC"><em> Zurück zur Übersicht</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Zwischen Kolonialkitschkunst und ethischem Anspruch</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf-Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[44flavours]]></category>
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		<category><![CDATA[Cotton made in Africa]]></category>
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		<category><![CDATA[Ethical Fashion Show]]></category>
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		<description><![CDATA[Achtung böse: Schonungslos und definitiv subjektiv berichtet Anne Wenkel von der Fashion Week 2012. Diesmal: Der Indianer und der Frosch, das Ethical Fashion Forum und die Sache mit der grünen Färbung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Achtung böse: Schonungslos und definitiv subjektiv berichtet Anne Wenkel von der Fashion Week 2012 – von schönen Menschen, unaussprechlichen Labels und über Mode, die mehr sein will als bloßer Stoff. Gemeinsam mit Assistent Alf-Tobias Zahn urteilt sie über öko-faires Sein und grün-schimmernden Schein und stellt die Frage des Tages.</em></p>
<p>Roter Teppich, wohlklingender Name &#8211; und dann auch noch öko-faire Mode, die das Gewissen beruhigt? Dies und vieles mehr versprach der <a title="Green Showroom" href="http://green-showroom.net/" target="_blank">Green Showroom</a> im Hotel Adlon.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1127" title="Zwischen Kolonialkitschkunst und ethischem Anspruch" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/fw_02.jpg" alt="" width="461" height="614" /></p>
<p>Und bevor sich Assistent Alf in den Notizen der rasenden Anne vertiefen konnte, verdichtete sie ihren Besuch des Green Showrooms in einer persönlichen Anmerkung auf die markanten Zeilen:</p>
<blockquote><p>Zwischen Kolonialkitschkunst und Samtsofa nippen die 15 zehnjährigen Unternehmer-Töchter an ihrem Prosecco. Das langweilt selbst den Pianisten, der ebenfalls nach 10 Minuten aufgibt, Spaß zu haben. Highlight: Der Indianer „Jorge“ und die Froschkönigin „Sarina“ von GNTM geben sich die Ehre. Gesprächsfetzen: &#8220;It&#8217;s not like in America &#8230; !&#8221;</p></blockquote>
<h3>Öko-fair und modisch schließt sich nicht aus</h3>
<p>Dann musste Anne leider schon wieder weiter und tauchte in die angenehme Atmosphäre der <a title="Ethical Fashion Show" href="http://ethicalfashionshowberlin.com/" target="_blank">Ethical Fashion Show</a> im E-Werk ein. Gestärkt mit einem warmen Tee stürzt sich Anne direkt auf einen Siebdruckstand, bei dem sie sich ihre gekauften Vintage Klamotten mit Motiven von 44flavours und dem Schriftzug <a title="More Green. Less Greed." href="http://www.triodos.co.uk/en/personal/savings-overview/more-green-less-greed/" target="_blank">&#8220;More Green. Less Greed&#8221;</a> (Triodos Bank) bedrucken lässt. Nach einem sehr sympathischen Treffen mit Mark von <a title="NETZWERK FAIRE MODE" href="http://netzwerkfairemode.de/" target="_blank">NETZWERK FAIRE MODE</a> aus Zürich sondierte sie dann die Aussteller, die sich auf der Ethical Fashion Show präsentierten.</p>
<blockquote><p>Mein Highlight: <a title="Buttwrap aus Berlin" href="http://www.buttwrap.com/" target="_blank">Buttwrap</a> aus Berlin, also faire Schlüpper für Männer und solche, die es noch werden wollen. Daneben: <a title="Aehrenkranz" href="https://www.facebook.com/Aehrenkranz" target="_blank">Aehrenkranz</a> (Lederdinge), <a title="Göttin des Glücks" href="http://www.goettindesgluecks.com/" target="_blank">Göttin des Glücks</a> (*zensiert*), <a title="Komodo" href="http://www.komodo.co.uk/" target="_blank">Komodo</a> (kennt man ja), <a title="Reclothings von Daniel Kroh" href="http://www.danielkroh.de/" target="_blank">Reclothings</a> (Upcycling/Recycling auf hohem Niveau), <a title="Trigema Change" href="http://www.trigemachange.com/trigemachange/" target="_blank">Trigema Change</a> und <a title="Wild Earth Cotton" href="http://wildearthcotton.com/" target="_blank">Wild Earth Cotton</a> (mit <a title="Cotton made in Africa" href="http://www.cotton-made-in-africa.com/" target="_blank">Cotton made in Africa</a>).</p></blockquote>
<p>Wer wie Anne nie genug von Informationen bekommen kann, für den gab es noch die Knowledge Lounge: Umgeben von <a title="Textile Labels und Zertifikate | Designmob" href="http://www.designmob.de/2011/12/29/textile-labels-und-zertifikate/" target="_blank">Informationen zu öko-fairen Labeln</a> und der <a title="Detox-Kampagne von Greenpeace" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/kampagnen/" target="_blank">Detox-Kampagne von Greenpeace</a>  präsentierten Kreative wie <a title="44 flavours @ Ethical Fashion Show Berlin" href="http://vimeo.com/35683769" target="_blank">&#8220;Klub 7 &amp; 44flavours&#8221;</a> Kunst, in diesem Fall eine tolle Pappinstallation. Sehenswert!</p>
<h3>Die Frage(n) des Tages</h3>
<p>&#8220;Grün, grün, grün sind alle meine Kleider&#8221;: Mit dem Ethical Fashion Forum und dem Green Showroom gab es 2012 zwei grüne Zugpferde, die &#8211; ungerechtfertigterweise &#8211; auf die ganze Berliner Fashion Week abfärbten. &#8220;Aber grün ist doch gut, oder?&#8221;, könnte man sich fragen. Ja, und eben auch Nein.</p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Ebertstra%C3%9Fe&amp;daddr=Hotel+Adlon+Kempinski,+Unter+den+Linden+77,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FXpVIQMd7RzMAA%3BFe9UIQMdDSrMACFGl9S4KfAl7g&amp;aq=0&amp;oq=Hotel+Adl&amp;sll=52.516616,13.378397&amp;sspn=0.00191,0.004823&amp;mra=dme&amp;mrsp=0&amp;sz=18&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.516616,13.378397&amp;spn=0.00191,0.004823&amp;t=m&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="632" height="370"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Ebertstra%C3%9Fe&amp;daddr=Hotel+Adlon+Kempinski,+Unter+den+Linden+77,+Berlin&amp;hl=de&amp;geocode=FXpVIQMd7RzMAA%3BFe9UIQMdDSrMACFGl9S4KfAl7g&amp;aq=0&amp;oq=Hotel+Adl&amp;sll=52.516616,13.378397&amp;sspn=0.00191,0.004823&amp;mra=dme&amp;mrsp=0&amp;sz=18&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.516616,13.378397&amp;spn=0.00191,0.004823&amp;t=m">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Ein Beispiel: Was bitte, so fragte sich Anne, soll denn bitte der Shuttle-Service der <a title="Mercedes Benz Fashion Week" href="http://www.mercedes-benzfashionweek.com/" target="_blank">Mercedes Benz Fashion Week</a> vom Zelt am Brandenburger Tor zum Hotel Adlon, damit die Gäste in den wenigen Meter entfernten Green Showroom gelangen? Erde, hör&#8217; ich da deinen bedenklichen Husten ob deiner verteerten Lunge?</p>
<p>Wer lügt sich da gerade selbst in die Tasche?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright" title="Anne" src="http://www.designmob.de/wp-content/uploads/2012/01/249614_174744985914804_114161825306454_381079_1771055_n.jpg" alt="" width="58" height="110" /></p>
<p><a title="Dresscode Yourself" href="http://bit.ly/y7k8aC"><em> Zurück zur Übersicht</em></a></p>
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